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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 48,90 € |
46,01 € |
+2,90 € |
+6,29 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0006231004 |
623100 |
- € |
- € |
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Infineon Finger weg 18.12.2008
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen weiterhin die Finger von der Infineon-Aktie (ISIN DE0006231004 / WKN 623100) zu lassen.
Infineon lehne den Rettungspakt für Qimonda ab. Erst am Dienstag habe das Land Sachsen einen Kredit über 150 Mio. Euro angeboten, unter der Bedingung, dass sich Infineon ebenfalls mit demselben Betrag an der Qimonda-Rettung beteilige. Am Dienstagabend habe Infineon jedoch abgewinkt.
Zum einen könne man einen derartigen Betrag nicht aufbringen, was nachvollziehbar sei, befinde sich doch auch Infineon in argen Problemen. Zum anderen weise der von Sachsen angebotene Kredit Marktkonditionen auf, so dass man dann eigentlich auch direkt zur Bank gehen könne.
Das könnten die Experten nicht nachvollziehen, denn zurzeit dürfte sich keine Bank finden, die überhaupt bereit wäre, Infineon/Qimonda ein solches Darlehen zu gewähren. Das sei natürlich auf die aus der Finanzkrise resultierende Risikovermeidungsstrategie, die derzeit alle Banken fahren würden und natürlich an der maroden Verfassung sowohl von Infineon als auch von Qimonda zurückzuführen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten nach wie vor die Finger von der Infineon-Aktie zu lassen. (Ausgabe 195 vom 18.12.2008) (18.12.2008/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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